Kirchenkreis Altholstein

 

Zu allen Beständen liegen, wenn nicht anders angegeben, EDV-Findbücher vor.

 

18.35.00          Kirchenkreis Altholstein

Der Kirchenkreis Altholstein wurde 2009 im Zuge der Kirchenkreisreform gebildet. Er entstammt aus der Fusion der ehemaligen Kirchenkreise Kiel und Neumünster.

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18.35.00.01     Nachlass Harries, Diedrich

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18.35.05          Propstei/Kirchenkreis Kiel

1811 wird die Propstei neu gegliedert, eine ländliche Propstei wird gegründet und vom Stadtgebiet Kiels abgetrennt. Dies umfasst folgende Kirchspiele: Flemhude, Elmschenhagen, Kronshagen und Schönkirchen sowie (Kirch-) Barkau, Bordesholm, Brügge, Flintbek, Großenaspe, (Probsteier-) Hagen, Lebrade, Neumünster, Preetz sowie die Kirchen des Klosters Preetz (ohne die Klosterkirche), Schönberg und Selent. Mit der Gründung der Propstei Neumünster werden die Kirchspiele Bordesholm, Brügge, Neumünster, Großenaspe, Kirchbarkau und Groß-Flintbek abgegeben. Mit der Gründung der Nordelbischen Kirche wird die Propstei in Kirchenkreis Kiel umbenannt.

 

18.35.05.01     Kirchenkreis Kiel - Bauabteilung

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18.35.05.02     Kirchenkreis Kiel – Jugendpfarramt

Bis 2009 war das Jugendpfarramt für die Jugendarbeit des Kirchenkreises Kiel zuständig. Im Zuge der Kirchenkreisreform wurde das Jugendwerk des Kirchenkreises Altholstein als Rechtsnachfolger gegründet.

Umfang: 2 lfd. Meter                        Laufzeit: 1974-2007                          Lagerungsort: KKR

 

18.35.06          Kirchengemeindeverband Kiel

Der Kirchengemeindeverband Kiel wurde 01.10.1908 als „Evangelisch-lutherischer Parochialverband von Kiel“ gebildet. Hierin verbanden sich die aus der Teilung der Kirchengemeinde Kiel entstandenen selbstständigen Kirchengemeinden St. Nikolai, Heiligengeist, St. Jürgen, Jakobi, Ansgar, Wik, Brunswik, Vicelin und Hassee. Am 01.04.1941 bildete sich der Gesamtverband der Ev.-Luth. Kirchengemeinden Kiel mit folgenden Mitgliedern: KGV Kiel, und die Kirchengemeinden Kiel-Ellerbek-Wellingdorf, Kiel-Elmschenhagen, Kiel-Gaarden, Kiel-Holtenau, Kiel-Neu-mühlen-Dietrichsdorf und Kiel-Pries. Zum 31.12.1948 wurde der Gesamtverband aufgelöst und die Aufgaben gingen an den KGV über. 1949 schlossen sich die Kirchengemeinden Kiel-Gaarden, Kiel-Neumühlen-Dietrichsdorf, Kiel-Pries, Kiel-Friedrichsort und die Bugenhagenkirchengemeinde Kiel an. 1950 kam die Kirchengemeinden Kiel-Elmschenhagen hinzu. Bis 1968 gehörten alle Kirchengemeinden der Propstei Kiel außer Holtenau, Altenholz-Stift, Heikendorf, Schönkirchen, Flemhude, Westensee dem KGV an. Zum 31.12.1981 wurde der Verband aufgelöst und die Aufgaben dem Kirchenkreis Kiel als Rechtsnachfolger übertragen.

Umfang:  21 lfd. Meter                     Laufzeit: 1802-1981                          Lagerungsort: KKR

 

18.35.07          Dokumentation Südfriedhof

Der Bestand Dokumentation Südfriedhof enthält die Materialsammlung, die für die Erstellung der Dokumentatiof „100 Jahre Kieler Südfriedhof“ verwendet wurde.

Umfang:  2 lfd. Meter                       Laufzeit: 1965-1984                        Lagerungsort: KKR

 

18.35.08          Depositum St. Nikolai Kiel

Dieser Bestand wurde dem Stadtarchiv Kieldurch Vertrag zwischen dem Verbandsausschuß des ev.-luth. Parochialverbandes in Kiel und dem Magistrat vom 30.11./21.12. 1911 zur Aufbewahrung übergeben worden.

Umfang:                        Laufzeit: 1334-1928              Lagerungsort: StA Kiel

 

18.35.10          Flemhude

Die Kirchengemeinde Flemhude wurde vermutlich im 13. Jahrhundert gegründet. Es umfasst die Orte Flemhude, Melsdorf und Schönwohld.

Umfang:  8 lfd. Meter                                   Laufzeit: 1555-2010                          Lagerungsort: KKR

 

18.35.11          Heikendorf

Die Kirchengemeinde Heikendorf wurde 1924 gegründet. Zuvor war es Teil der Kirchengemeinde Schönkirchen.

Umfang:  10 lfd. Meter                     Laufzeit: 1924-2004                          Lagerungsort: KKR

 

18.35.12          Kiel Ansgar

Die Ansgarkirchengemeinde wurde am 01.10.1908 aus der Kirchengemeinde Kiel als selbstständige Kirchengemeinde ausgegliedert. Am 01.04.1928 wurde die Kirchengemeinde in die selbstständigen Kirchengemeinden Ansgar-West und Ansgar-Ost geteilt. Aus Teilen beider Kirchengemeinden wurde zum 01.10.1930 die selbstständige Kirchengemeinde Ansgar-Süd ausgegliedert. Am 01.04.1948 fusionierten Ansgar-Ost und Ansgar-Süd zur Kirchengemeinde Ansgar-Süd. Am 14.09.1960 wird aus Ansgar Süd ein Teil wieder als Ansgar-Ost als selbstständige Kirchengemeinde ausgegliedert. Am 01.11.1996 fusionieren die drei Ansgarkirchengemeinden zur Kirchengemeinde Kiel-Ansgar. Die Ansgarkirchengemeinde und Heiligengeistkirchengemeinde fusionierten 2008 zur Heiligengeistkirchengemeinde in Kiel.

Umfang:  7 lfd. Meter                       Laufzeit: 1876-1998                                      Lagerungsort: KG

 

18.35.13          Kiel Heiland

Die Heilandskirchengemeinde wurde am 22.09.1968 aus Vicelin III und Teilen der Michaelis II gebildet. Sie fusionierte 2005 mit der Vicelinkirchengemeinde und der St. Jürgenkirchengemeinde zur Friedensgemeinde.

Umfang:  2 lfd. Meter                       Laufzeit: 1915-1986                                      Lagerungsort: KG

 

18.35.14          Kiel Heiligengeist

Die Heiligengeistkirchengemeinde wurde am 01.10.1908 aus der Kirchengemeinde Kiel als selbstständige Kirchengemeinde ausgegliedert. Die Ansgarkirchengemeinde und Heiligengeistkirchengemeinde fusionierten 2008 zur Heiligengeistkirchengemeinde in Kiel.

Umfang:  7 lfd. Meter                       Laufzeit: 1915-1986                                      Lagerungsort: KG

 

18.35.15          Kiel Jakobi (Ost)

Die Jakobikirchengemeinde wurde am 01.10.1908 aus der Kirchengemeinde Kiel als selbstständige Kirchengemeinde ausgegliedert. Am 01.04.1928 wurde die Kirchengemeinde in die selbstständigen Kirchengemeinden Jakobi-Ost (ehemals 1. Pfarrbezirk) und Jakobi-West (ehemals 2. Pfarrbezirk) geteilt. 2008 benannte sich die Kirchengemeinde in Jakobigemeinde um.

Umfang:  9 lfd. Meter                       Laufzeit: 1636-2014                                      Lagerungsort: KG

 

18.35.16          Kiel Jakobi-West

Die Jakobikirchengemeinde wurde am 01.10.1908 aus der Kirchengemeinde Kiel als selbstständige Kirchengemeinde ausgegliedert. Am 01.04.1928 wurde die Kirchengemeinde in die selbstständigen Kirchengemeinden Jakobi-Ost (ehemals 1. Pfarrbezirk) und Jakobi-West (ehemals 2. Pfarrbezirk) geteilt. 2008 fusionierte die Kirchengemeinde mit der Petrus-Süd zur Apostelkirchengemeinde.

Umfang:  7 lfd. Meter                       Laufzeit: 1861-2004                                      Lagerungsort: KG

 

18.35.17          Kiel Kreuz

Die Kreuzkirchengemeinde wurde am 02.01.1965 gegründet. Sie entstand aus der Fusion eines Teils von Michaelis IV und einem Teil der Maria-Magdalenenkirchengemeinde.

Umfang:  3 lfd. Meter                       Laufzeit: 1870-1997                                      Lagerungsort: KG

 

18.35.18          Kiel Luther

Die Lutherkirchengemeinde wurde am 01.10.1908 aus der Kirchengemeinde Kiel als selbstständige Kirchengemeinde ausgegliedert. Bis 1909 hieß sie noch Brunswikkirchengemeinde. 1932 wurden die beiden Pfarrbezirke in die selbstständigen Kirchengemeinden Luther-Ost und Luther-West geteilt. Ein Teil von Luther-West fusionierte von einem Teil von Petrus-Nord zur Kirchengemeinde Suchsdorf-Tanneberg. Am 04.10.1971 fusionierten beide wieder zur Lutherkirchengemeinde.

Umfang:  12 lfd. Meter          Laufzeit: 1876-2011                                      Lagerungsort: KG

 

18.35.19          Kiel-Wik Martins

Die Martinskirchengemeinde Kiel-Wik wurde am 17.05.1964 aus der Teilung der Kirchengemeinde Suchdort-Tannenberg in die Martinskirchengemeinde und die Matthias-Claudius-Kirchengemeinde Kiel Suchsdorf gegründet. Die Martinskirchengemeinde fusionierte am 01.01.2008 mit der Kirchengemeinden Petrus-Nord und der Osterkirchengemeinde zur Emmauskirchengemeinde.

Umfang:  6 lfd. Meter                       Laufzeit: 1894-2013                                      Lagerungsort: KG

 

18.35.20          Kiel Michaelis

Die Michaeliskirchengemeinde wurde am 01.10.1908 aus der Kirchengemeinde Kiel als selbstständige Kirchengemeinde ausgegliedert. Bis 1909 hieß sie noch Kirchengemeinde Hassee. Aus Michaelis II wurde am 25.05.1951 der Seelsorgebezirk Russee-Hammer als selbstständige Kirchengemeinde Michaelis-Süd ausgegliedert, die sich am 01.0.1970 in Kirchengemeinde Gabriel Russee-Hammer umbenannt. Am 15.11.1953 wurden Teile von Michaelis I zusammen mit Teilen der Gaardener Kirchengemeinden St. Johannes und St. Markus als Michaelis IV ausgegliedert. Am 02.01.1965 wurde ein Teil von Michaelis IV zusammen mit einer Teil Maria-Magdalenenkirchengemeinde als Kreuzkirchengemeinde ausgegliedert. Am 22.09.1968 wurde aus Vicelin III und Teilen der Michaelis II die Heilandskirchengemeinde gebildet. Michaelis IV wurde am 16.05.1969 aufgehoben und ist in Michaelis I aufgegangen. Am 01.01.1976 fusionierten die Kirchengemeinden Michaelis I und Michaelis II zur Michaeliskirchengemeinde.

Umfang:  9 lfd. Meter                       Laufzeit: 1758-1992                                      Lagerungsort: KG

 

18.35.21          Kiel Oster

Die Osterkirchengemeinde wurde am 01.09.1966 aus dem südlichen Teil der Kirchengemeinde Petrus-Süd als selbstständige Kirchengemeinde ausgegliedert und mit Ansgar-Nord vereinigt. Am 01.01.2008 fusionierte die Kirchengemeinde mit der Martinskirchengemeinde Kiel-Wik und Petrus-Nord zur Emmauskirchengemeinde.

Umfang:  6 lfd. Meter                       Laufzeit: 1938-2012                                      Lagerungsort: KG

 

18.35.22          Kiel Petrus-Süd

Die Kirchengemeinde Kiel wurde am 01.10.1908 aus der Kirchengemeinde Kiel als selbstständige Kirchengemeinde ausgegliedert. Am 01.04.1936 wurde sie in die zwei selbstständige Kirchengemeinden Kiel-Wik Nord und Kiel-Wik Süd geteilt. Zum 29.03.1949 wurden die Kirchengemeindne in Petrus-Nord und Petrus-Süd umbenannt. Die Kirchengemeinde fusionierte am 01.01.2008 mit der Kirchengemeinde Jakobi-West zur Apostelkirchengemeinde.

Umfang:  8 lfd. Meter                       Laufzeit: 1890-2005                                      Lagerungsort: KG

 

18.35.23          Kiel St. Jürgen

Die Jürgenkirchengemeinde wurde am 01.10.1908 aus der Kirchengemeinde Kiel als selbstständige Kirchengemeinde ausgegliedert. Die Kirchengemeinde wird in zwei selbstständige Kirchengemeinden St. Jürgen-Nord und St. Jürgen-Süd geteilt. Vicelin I und St. Jürgen-Nord fusionierten am 15.09.1953 zur Kirchengemeinde St. Jürgen-Nord. Zum 01.01.1982 fusionierten die Kirchengemeinden Vicelin I, Vicelin II und St. Jürgen-Nord zur Vicelinkirchengemeinde Kiel. Die Kirchengemeinde St. Jürgen-Süd benennt sich am 01.01.1982 in St. Jürgenkirchengemeinde um. Sie fusionierte 2005 mit der Heilandskirchengemeinde und der Vicelinkirchengemeinde zur Friedensgemeinde.

Umfang:  5 lfd. Meter                       Laufzeit: 1870-1998                                      Lagerungsort: KG

 

18.35.24          Kiel St. Nikolai

Die St. Nikolaikirchengemeinde ging am 01.10.1908 aus Teilung der Kirchengemeinde Kiel als selbstständige Kirchengemeinde hervor.

Umfang:  16 lfd. Meter          Laufzeit: 1868-2012                                      Lagerungsort: KG

 

18.35.25          Kiel Vicelin

Die Vicelinkirchengemeinde wurde am 01.10.1908 aus der Kirchengemeinde Kiel als selbstständige Kirchengemeinde ausgegliedert. Am 01.04.1928 wurde die Kirchengemeinde in die drei selbstständigen Kirchengemeinden Vicelin I, Vicelin II und Vicelin III geteilt. Am 01.10.1938 wurde ein Teil von Vicelin II als selbstständige Kirchengemeinde Vicelin IV ausgegliedert. Aus Vicelin II wurde zum 18.10.1952 der Pfarrbezirk Hasseldieksdamm-Mettenhof als selbstständige Kirchengemeinde Hasseldieksdamm-Mettenhof ausgegliedert. Vicelin I und St. Jürgen-Nord fusionierten am 15.09.1953 zur Kirchengemeinde St. Jürgen-Nord. Am 22.09.1968 fusionierte Vicelin III mit einem Teil der Michaelisgemeinde zur Heilandsgemeinde. Vicelin IV benannte sich zum 15.03.1969 in Vicelin I um. Zum 01.01.1982 fusionierten die Kirchengemeinden Vicelin I, Vicelin II und St. Jürgen-Nord zur Vicelinkirchengemeinde Kiel. Sie fusionierte 2005 mit der Heilandskirchengemeinde und der St. Jürgenkirchengemeinde zur Friedensgemeinde.

Umfang:  6 lfd. Meter                       Laufzeit: 1808-1984                                      Lagerungsort: KG

 

18.35.26          Kiel-Ellerbek Bugenhagen

Die Kirchengemeinde Ellerbek entstand am 01.04.1904 aus Teilen der Kirchengemeinde Elmschenhagen. Am 12.04.1919 wurde die Kirchengemeinde in Bugenhagenkirchengemeinde umbenannt. Sie wurde am 15.1.1953 in die selbstständigen Kirchengemeinden Ellerbek und Wellingdorf geteilt. Zuvor waren es die beiden Pfarrbezirke der Kirchengemeinde gewesen. Sie wurde am 02.07.1959 in Bugenhagenkirchengemeinde Kiel-Ellerbek umbenannt.

Umfang:  4 lfd. Meter                       Laufzeit: 1879-1984                                      Lagerungsort: KG

 

18.35.27          Kiel-Elmschenhagen Maria Magdalena

Die Kirchengemeinde Elmschenhagen wurde vermutlich im 14. Jahrhundert gegründet. Am 01.04.1904 wurden Teile der Kirchengemeinde als selbstständige Kirchengemeinden Gaarden und Ellerbek ausgegliedert. Zum 31.08.1956 wurde der Pfarrbezirk Kroog als eigenständige Kirchengemeinde Kroog ausgegliedert. Am 15.04.1961 wurde die Kirchengemeinde Elmschenhagen in zwei selbstständige Kirchengemeinden Elmschenhagen- Nord und Elmschenhagen-Süd geteilt. Elmschenhagen-Süd benannten sich zum 07.05.1963 in Maria-Magdalenenkirchengemeinde um. Sie fusionierte am 01.01.2002 mit der Kirchengemeinde Elmschenhagen-Weinberg und der Stephanuskirchengemeinde Kroog zur Trinitatiskirchengemeinde Kiel.

Umfang:  4 lfd. Meter                       Laufzeit: 1866-2002                                      Lagerungsort: KG

 

18.35.28          Kiel-Elmschenhagen-Weinberg

Die Kirchengemeinde Elmschenhagen wurde vermutlich im 14. Jahrhundert gegründet. Am 01.04.1904 wurden Teile der Kirchengemeinde als selbstständige Kirchengemeinden Gaarden und Ellerbek ausgegliedert. Zum 31.08.1956 wurde der Pfarrbezirk Kroog als eigenständige Kirchengemeinde Kroog ausgegliedert. Am 15.04.1961 wurde die Kirchengemeinde Elmschenhagen in zwei selbstständige Kirchengemeinden Elmschenhagen- Nord und Elmschenhagen-Süd geteilt. Elmschenhagen-Nord benannten sich zum 07.05.1963 in Elmschenhagen-Weinberg um. Sie fusionierte am 01.01.2002 mit der Maria-Magdalenenkirchengemeinde und der Stephanuskirchengemeinde Kroog zur Trinitatiskirchengemeinde Kiel.

Umfang:  2 lfd. Meter                       Laufzeit: 1922-1995                                      Lagerungsort: KG

 

18.35.29          Kiel-Friedrichsort Bethlehem

Die Bethlehemkirchengemeinde Kiel-Friedrichsort wurde am 18.12.1947 gegründet. Der Friedrichorter Teil der Kirchengemeinde Pries wurde als eigenständige Kirchengemeinde ausgegliedert. Am 01.01.1995 fusionierte sie mit der Kirchengemeinde Pries zur Kirchengemeinde Pries-Friedrichsort.

Umfang:  2 lfd. Meter                       Laufzeit: 1630-2006                                      Lagerungsort: KG

 

18.35.30          Kiel-Gaarden

                        Kiel-Gaarden St. Johannes

Die Kirchengemeinde Gaarden wurde am 01.04.1908 aus der Kirchengemeinde Elmschenhagen als selbstständige Kirchengemeinde ausgegliedert. Am 01.11.1908 wurde sie in Kirchengemeinde Kiel-Gaarden umbenannt. Am 01.10.1950 wurde die Kirchengemeinde in die drei selbstständigen Kirchengemeinden St. Johannes Kiel-Gaarden, St. Matthäus in Kiel-Gaarden und St. Markus in Kiel-Gaarden geteilt. Am 15.11.1953 wurden Teile von Michaelis I zusammen mit Teilen der Gaardener Kirchengemeinden St. Johannes und St. Markus als Michaelis IV ausgegliedert. Am 01.02.2002 fusionierten die drei Kirchengemeinden zur Kirchengemeinde Kiel-Gaarden.

Umfang:  6 lfd. Meter                       Laufzeit: 1851-2009                                      Lagerungsort: KG

 

18.35.31          Kiel-Gaarden St. Markus

Die Kirchengemeinde Gaarden wurde am 01.04.1908 aus der Kirchengemeinde Elmschenhagen als selbstständige Kirchengemeinde ausgegliedert. Am 01.11.1908 wurde sie in Kirchengemeinde Kiel-Gaarden umbenannt. Am 01.10.1950 wurde die Kirchengemeinde in die drei selbstständigen Kirchengemeinden St. Johannes Kiel-Gaarden, St. Matthäus in Kiel-Gaarden und St. Markus in Kiel-Gaarden geteilt. Am 15.11.1953 wurden Teile von Michaelis I zusammen mit Teilen der Gaardener Kirchengemeinden St. Johannes und St. Markus als Michaelis IV ausgegliedert. Am 01.02.2002 fusionierten die drei Kirchengemeinden zur Kirchengemeinde Kiel-Gaarden.

Umfang:  3 lfd. Meter                       Laufzeit: 1946-2008                                      Lagerungsort: KG

 

18.35.32          Kiel-Gaarden St. Matthäus

Die Kirchengemeinde Gaarden wurde am 01.04.1908 aus der Kirchengemeinde Elmschenhagen als selbstständige Kirchengemeinde ausgegliedert. Am 01.11.1908 wurde sie in Kirchengemeinde Kiel-Gaarden umbenannt. Am 01.10.1950 wurde die Kirchengemeinde in die drei selbstständigen Kirchengemeinden St. Johannes Kiel-Gaarden, St. Matthäus in Kiel-Gaarden und St. Markus in Kiel-Gaarden geteilt. Am 15.11.1953 wurden Teile von Michaelis I zusammen mit Teilen der Gaardener Kirchengemeinden St. Johannes und St. Markus als Michaelis IV ausgegliedert. Am 01.02.2002 fusionierten die drei Kirchengemeinden zur Kirchengemeinde Kiel-Gaarden.

 

Umfang:  1 lfd. Meter                       Laufzeit: 1894-2004                                      Lagerungsort: KG

18.35.33          Kiel Claus Harms

Kiel-Russee-Hasseldieksdamm-Hammer

                        Kiel Hasseldieksdamm

Zum 18.10.1952 wurde der Pfarrbezirk Hasseldieksdamm-Mettenhof aus Vicelin II als selbstständige Kirchengemeinde Hasseldieksdamm-Mettenhof ausgegliedert. Der westliche Teil wurde am 01.12.1971 als Kirchengemeinde Kiel-Mettenhof ausgegliedert. Am 01.09.2005 fusionierte die Kirchengemeinde Hasseldieksdamm mit der Kirchengemeinde St. Gabriel Russee-Hammer zur Kirchengemeinde Kiel-Russee-Hasseldieksdamm-Hammer. Zum 03.11.2008 benannte sich die Kirchengemeinde in Claus-Harms-Kirchengemeinde Kiel um.

Umfang:  2 lfd. Meter                       Laufzeit: 1936-1994                                      Lagerungsort: KG

 

18.35.34          Kiel-Holtenau

Die Kirchengemeinde Kiel-Holtenau wurde am 01.08.1895 als selbstständige Kirchengemeinde aus der Kirchengemeinde Dänischenhagen ausgegliedert. Am 01.07.1936 wurde die Zivilgemeinde Friedrichort eingepfarrt. Am 01.04.1938 wurde der zweite Pfarrbezirk als selbstständige Kirchengemeinde Kiel-Pries ausgegliedert. Seit dem 01.04.1943 gehört die Kirchengemeinde zur Propstei Kiel.

Umfang:  9 lfd. Meter                       Laufzeit: 1891-2005                                      Lagerungsort: KG

 

18.35.35          Kiel-Kroog Stephanus

Die Kirchengemeinde Kroog wurde am 31.08.1956 aus der Kirchengemeinde Elmschenhagen ausgegliedert. Zuvor war es der Pfarrbezirk Kroog gewesen. Am 05.05.1962 wurde die Kirchengemeinde in Stephanuskirchengemeinde Kroog umbenannt. Sie fusionierte am 01.01.2002 mit der Kirchengemeinde Elmschenhagen-Weinberg und der Maria-Magdalenenkirchengemeinde Elmschenhagen zur Trinitatiskirchengemeinde Kiel.

Umfang:  5 lfd. Meter                       Laufzeit: 1920-2004                                      Lagerungsort: KG

 

18.35.36          Kiel-Mettenhof Thomas

Die Kirchengemeinde Kiel-Mettenhof wurde am 01.12.1971 aus der Kirchengemeinde Hasseldieksdamm-Mettehof als selbstständige Kirchengemeinde ausgegliedert.

Umfang:  9 lfd. Meter                       Laufzeit: 1964-2011                                      Lagerungsort: KG

 

18.35.37          Kiel-Neumühlen-Dietrichsdorf Paul-Gerhardt

Die Kirchengemeinde Neumühlen-Dietrichsdorf wurde am 01.04.1915 aus der Kirchengemeinde Schönkirchen als selbstständige Kirchengemeinde ausgegliedert. Am 16.04. wurde die Kirchengemeinde in Paul-Gerhardt-Kirchengemeinde Kiel Neumühlen-Dietrichsdorf umbenannt.

Umfang:  2 lfd. Meter                       Laufzeit: 1836-1989                                      Lagerungsort: KKR

 

18.35.38          Kiel-Pries-Friedrichsort

                        Kiel-Pries

Die Kirchengemeinde Kiel-Pries wurde am 01.04.1938 als selbstständige Kirchengemeinde aus der Kirchengemeinde Dänischenhagen ausgegliedert. Zuvor war es der 2. Pfarrbezirk gewesen. Seit dem 01.04.1943 gehört die Kirchengemeinde zur Propstei Kiel. Am 18.12.1947 wurde ein Teil als Kirchengemeinde Friedrichsort ausgegliedert. Am 01.01.1995 fusionierten beide Kirchengemeinden wieder zur Kirchengemeinde Kiel-Pries-Friedrichsort.

Umfang:  6 lfd. Meter                       Laufzeit: 1764-2005                                      Lagerungsort: KG

 

18.35.39          Kiel-Russee-Hammer St. Gabriel

Die Kirchengemeinde Michaelis-Süd wurde am 25.05.1951 aus der Kirchengemeinde Michaelis II als selbstständige Kirchengemeinde ausgegliedert. Zuvor war es der Seelsorgebezirk Russee-Hammer gewesen. Am 01.0.1970 wurde die Kirchengemeinde in St. Gabrielkirchengemeinde Kiel-Russee-Hammer umbenannt. Am 01.09.2005 fusionierte die Kirchengemeinde mit der Kirchengemeinde Hasseldiekdamm zur Kirchengemeinde Kiel-Russee-Hasseldieksdamm-Hammer. Am 03.11.2008 benannte sich sie sich in Claus-Harms-Kirchengemeinde Kiel um.

Umfang:  2 lfd. Meter                       Laufzeit: 1948-1991                                      Lagerungsort: KG

 

18.35.40          Kiel-Suchsdorf Matthias-Claudius

Die Matthias-Claudius-Kirchengemeinde Kiel-Suchsdorf wurde am 17.05.1964 aus der Teilung der Kirchengemeinde Suchdort-Tannenberg in die Martinskirchengemeinde und die Matthias-Claudius-Kirchengemeinde Kiel Suchsdorf gegründet

Umfang:  5 lfd. Meter                       Laufzeit: 1948-2006                                      Lagerungsort: KKR

 

18.35.41          Kiel-Wellingdorf Andreas

Die Kirchengemeinde Kiel-Wellingdorf wurde am 15.11.1953 aus der Teilung der Bugenhagenkirchengemeinde Kiel in die selbstständigen Kirchengemeinden Kiel-Ellerbek und Kiel-Wellingdorf gegründet. Zuvor waren es die beiden Pfarrbezirke der Kirchengemeinde gewesen. 1959 wurde die Kirchengemeinde in Andreaskirchengemeinde Kiel-Wellingdorf umbenannt.

Umfang:  2 lfd. Meter                       Laufzeit: 1753-1998                                      Lagerungsort: KG

 

18.35.42          Klausdorf Philippus

Seit 01.05.2009 zum Kirchenkreis Plön-Segeberg gehörig. Siehe 18.41.27.

 

18.35.43          Kronshagen Christus

Die Christuskirchengemeinde Kronshagen wurde am 01.12.1946 als selbstständige Kirchengemeinde aus der Kirchengemeinde Jakobi-West ausgegliedert. Zuvor war es der Pfarrbezirk Kronshagen-Ottendorf gewesen.

Umfang:  6 lfd. Meter                       Laufzeit: 1875-2007                                      Lagerungsort: KG

 

18.35.44          Schönkirchen

Die Kirchengemeinde Schönkirchen wurde vermutlich im 13. Jahrhundert gegründet. Am 01.04.1915 wurde die Kirchengemeinde Neumühlen-Dietrichsdorf als selbstständige Kirchengemeinde ausgegliedert. Am 01.10.1924 wurde der zweite Pfarrbezirk als selbstständige Kirchengemeinde Heikendorf ausgegliedert. Sie umfasst die Orte Dobersdorf, Flüggendorf, Mönkeberg, Schönhorst, Schönkirchen und Tökendorf.

Umfang:  21 lfd. Meter          Laufzeit: 1667-2014                                      Lagerungsort: KKR

 

18.35.45          Westensee

Die Kirchengemeinde Westensee wurde vermutlich im 13. Jahrhundert gegründet. Sie umfasst die Orte Blocksdorf, Bokelholm, Bossee, Brux, Deutsch Nienhof, Emkendorf, Felde, Hohenhude, Kleinvollstedt, Ranzel, Rodenbek, Schierensee, Westensee und Wrohe.

Das Archivgut liegt im Pastorat Felde.

Umfang:  13 lfd. Meter          Laufzeit: 1561-2009                                      Lagerungsort:

 

18.35.46          Kiel Petrus-Nord

Die Kirchengemeinde Kiel wurde am 01.10.1908 aus der Kirchengemeinde Kiel als selbstständige Kirchengemeinde ausgegliedert. Am 01.04.1936 wurde sie in die zwei selbstständige Kirchengemeinden Kiel-Wik Nord und Kiel-Wik Süd geteilt. Ein Teil von Wik Nord wurde als selbstständige Kirchengemeinde Ansgar-Nord ausgegliedert. Zum 29.03.1949 wurden die Kirchengemeindne in Petrus-Nord und Petrus-Süd umbenannt. 1958 wurde ein Teil der Kirchengemeinde zusammen mit einem Teil der Kirchengemeinde Luther-West als selbstständige Kirchengemeinde Suchsdorf-Tannenberg ausgegliedert. Petrus-Nord fusionierte am 01.01.2008 mit der Martinskirchengemeinde und der Osterkirchengemeinde zur Emmauskirchengemeinde.

Umfang:  4 lfd. Meter                       Laufzeit: 1898-2009                                      Lagerungsort: KG

 

18.35.47          Kiel Trinitatis

Die Trinitatiskirchengemeinde Kiel wurde am 01.01.2002 aus der Fusion der Kirchengemeinden Maria-Magdalenen Elmschenhagen, Elmschenhagen-Weinberg und Stephanus-Kroog gebildet.

Umfang:                                 Laufzeit:                                                        Lagerungsort:

 

18.35.48          Kiel Friedensgemeinde

Die Friedenskirchengemeinde Kiel wurde am 01.01.2005 aus der Fusion der Kirchengemeinden St. Jürgen, Vicelin und Heiland gebildet.

Umfang:                                 Laufzeit:                                                        Lagerungsort:

 

18.35.49          Kiel Heiligengeist

Die Heiligengeistkirchengemeinde Kiel wurde am 01.01.2008 aus der Fusion der Kirchengemeinden Ansgar und Heiligengeist gebildet.

Umfang:                                 Laufzeit:                                                        Lagerungsort:

 

18.35.50          Kiel Apostel

Die Apostelkirchengemeinde Kiel wurde am 01.01.2008 aus der Fusion der Kirchengemeinden Jakobi-West und Petrus-Süd gebildet.

Umfang:                                 Laufzeit:                                                        Lagerungsort:

 

18.35.51          Kiel Emmaus

Die Emmauskirchengemeinde Kiel wurde am 01.01.2008 aus der Fusion der Osterkirchengemeinde, der Martinskirchengemeinde Kiel-Wik und Petrus-Nord gebildet.

Umfang:                                 Laufzeit:                                                        Lagerungsort:

 

18.35.60          Kirchenkreis Neumünster

Die Propstei Neumünster wurde im Zuge des Stadtwachstums und dem damit einhergehenden Bevölkerungswachstum am 01.05.1879 gegründet. Sie bestand aus Kirchspielen, die zuvor zur Propstei Kiel (Bordesholm, Brügge, Neumünster, Großenaspe, Kirchbarkau und Groß-Flintbek) bzw. zur Propstei Segeberg (Bramstedt, Kaltenkirchen und Henstedt) gehörten. 1977 wurde im Zuge der Gründung der Nordelbischen Kirche die Propstei in Kirchenkreis Neumünster umbenannt.

Umfang:  64 lfd. Meter                     Laufzeit: 1598-2008                          Lagerungsort: KKR

 

18.35.62          Kirchengemeindeverband Neumünster

Am 01.06.1947 wurde die Kirchengemeinde Neumünster in neun selbstständige Kirchengemeinde geteilt. Diese vereinigten sich in einem Kirchengemeindeverband.

Umfang:  30 lfd. Meter                     Laufzeit: 1896-2008                          Lagerungsort: KKR

 

18.35.63          Kirchenkreis Neumünster – Karten und Pläne

Umfang:  391 Nummern                    Laufzeit: 1906-1976                          Lagerungsort: KKR

 

18.35.64          Kirchenkreis Neumünster – Nachlass Propst Hauschildt

Dr. Karl Wilhelm Heinrich Hauschildt (1920-2009) war von 1966 bis 1986 Propst des Kirchenkreises Neumünster und von 1975-1996 Vorsitzender des Nordelbischen Missionszentrums Breklum.

Umfang:  4 lfd. Meter                                   Laufzeit: 1933-2010                          Lagerungsort: KKR

 

18.35.65          Kirchenkreis Neumünster – Frauenwerk

Das Frauenwerk des Kirchenkreises Neumünster ging 1988 aus der Frauenhilfe der Stadtmission Neumünster hervor.

Umfang:  1 lfd. Meter                                   Laufzeit: 1963-2002                          Lagerungsort: KKR

 

18.35.69          Kirchenkreis Neumünster – Jugendpfarramt

Bis 2009 war das Jugendpfarramt für die Jugendarbeit des Kirchenkreises Neumünster zuständig. Im Zuge der Kirchenkreisreform wurde das Jugendwerk des Kirchenkreises Altholstein als Rechtsnachfolger gegründet.

Umfang:  7 lfd. Meter                                   Laufzeit: 1948-2008                          Lagerungsort: KKR

 

18.35.70          Bad Bramstedt

Die Kirchengemeinde Bad Bramstedt wurde vermutlich im 14. Jahrhundert gegründet. Am 31.03.1899 wurde die Kirchengemeinde Brokstedt aus Teilen der Kirchengemeinden Bramstedt und Kellinghusen gegründet. Sie umfasst die Orte Bad Bramstedt, Bimöhlen, Föhrden-Barl, Fuhlendorf, Hagen, Heidmoor, Hitzhusen, Mönkloh, Weddelbrook und Wiemersdorf.

Umfang:  28 lfd. Meter                     Laufzeit: 1537-2012                          Lagerungsort: KG

 

18.35.71          Bokhorst

Die Kirchengemeinde Bokhorst wurde zum 30.09.1957 aus der Kirchengemeinde Neumünster Anschar-Ost ausgegliedert. Zuvor war es der 2. Pfarrbezirk. Sie umfasst die Orte Schillsdorf, Großharrie und Rendswühren.

Umfang:  4 lfd. Meter                                   Laufzeit: 1935-2002                          Lagerungsort: KG

 

18.35.72          Boostedt Bartholomäus

Die Bartholomäuskirchengemeinde Boostedt wurde am 15.12.1960 aus der Kirchengemeinde Vicelin-Süd als selbstständige Kirchengemeinde ausgegliedert. Zuvor war es der 2. Pfarrbezirk.

Umfang:                                             Laufzeit:                                            Lagerungsort: 

 

18.35.73          Bordesholm Christuskirche

Die Christuskirchengemeinde Bordesholm wurde am 01.01.1985 aus der Teilung der Kirchengemeinde Bordesholm-Brügge in die selbstständigen Kirchengemeinden Bordesholm-Kloster, Bordesholm-St. Johannis und Christuskirchengemeinde gegründet. Sie umfasst den östlichen Teil Bordesholms und Gemeinde Wattenbek bis zur Schulstraße.

Umfang:                                             Laufzeit:                                            Lagerungsort: 

 

18.35.74          Bordesholm Kloster

Die Klosterkirchengemeinde Bordesholm wurde 1736 gegründet, als die Klosterkirche zur Pfarrkirche für Bordesholm erhoben wurde. Hierfür wurden das Kirchspiel der St. Johanniskirchengemeinde Brügge geteilt. Am 01.01.1965 fusionierte sie mit der St. Johanniskirchengemeinde Brügge zur Kirchengemeinde Bordesholm-Brügge. Am 01.01.1985 teilte sich die Kirchengemeinde in die drei selbstständigen Kirchengemeinden Bordesholm Kloster, Bordesholm Christuskirche und St. Johannis Brügge. Sie sind in einem Kirchengemeindeverband vereint. Die Klosterkirchengemeinde umfasst den westlichen Teil Bordesholms und die Dörfer Grevenkrug, Hoffeld, Mühbrook, Schmalstede, Schönbek, Sören.

Umfang:  30  lfd. Meter                    Laufzeit: 1736-2010                          Lagerungsort: KKR

 

18.35.75          Brokstedt

Die Kirchengemeinde Brokstedt wurde am 31.03.1899 aus Teilen der Kirchengemeinden Bramstedt und Kellinghusen gegründet. Sie umfasst die Orte Armstedt, Borstel, Brokstedt, Hardebek, Hasenkrug, Sarlhusen und Willenscharen.

Umfang:  4 lfd. Meter                                   Laufzeit: 1893-2003                          Lagerungsort: KG

 

18.35.76          Brügge St. Johannis

Die St. Johanniskirchengemeinde Brügge wurde vermutlich im 13. Jahrhundert gegründet. 1736 wurde sie geteilt, als die Klosterkirchengemeinde gegründet wurde. Am 01.01.1965 fusionierte sie mit der Klosterkirchengemeinde Bordesholm zur Kirchengemeinde Bordesholm-Brügge. Am 01.01.1985 teilte sich die Kirchengemeinde in die drei selbstständigen Kirchengemeinden Bordesholm Kloster, Bordesholm Christuskirche und St. Johannis Brügge. Sie sind in einem Kirchengemeindeverband vereint. Sie umfasst die Orte Bissee, Brügge,  Groß Buchwald, Negenharrie, Reesdorf, Techelsdorf und Wattenbek.

Umfang:  5 lfd. Meter                                   Laufzeit: 1626-1992                          Lagerungsort: KG

 

18.35.77          Neumünster-Einfeld

Die Kirchengemeinde Neumünster-Einfeld wurde am 01.06.1947 aus der Teilung der Kirchengemeinde Neumünster in neun Kirchengemeinden gegründet. Sie umfasst die Orte Einfeld sowie Groß- und Klein-Harrie.

Umfang:  3 lfd. Meter                                   Laufzeit: 1938-2003                          Lagerungsort: KG

 

18.35.78          Flintbek

Die Kirchengemeinde Flintbek wurde im 13. Jahrhundert gegründet. Am 01.07.1967 wurde der Pfarrbezirk Flintbek-Nord als selbstständige Kirchengemeinde Schulensee ausgegliedert. Die Kirchengemeinde Flintbek umfasst die Orte Flintbek, Kleinflintbek, Schönhorst, Böhnhusen, Blumenthal, Rumohr, Rotenhahn und der südliche Teil des alten Dorfes Molfsee.

Umfang:  8 lfd. Meter                                   Laufzeit: 1634-2005                          Lagerungsort: KKR

 

18.35.79          Gadeland

Die Kirchengemeinde Gadeland wurde am15.03.1960 aus der Kirchengemeinde Neumünster Vicelin-Ost ausgegliedert. Zuvor war es der 2. Pfarrbezirk gewesen. Sie umfasst die Stadtteile Gadeland, Groß Kummerfeld, Kleinkummerfeld, Braak.

Umfang:                                             Laufzeit:                                            Lagerungsort: 

 

18.35.80          Großenaspe

Die Kirchengemeinde Großenaspe wurde vermutlich im 13. Jahrhundert gegründet. Am 01.04.1948 wurde ein Teil der Kirchengemeinde zusammen mit einem Teil der alten Kirchengemeinde Neumünster als selbstständige Kirchengemeinde Ricklingen ausgegliedert. Sie umfasst die Ort Großenaspe, Heidmühlen und Latendorf.

Umfang:  10 lfd. Meter                     Laufzeit: 1707-2000                          Lagerungsort: KG

 

18.35.81          Henstedt-Rhen St. Petrus

Die St. Petruskirchengemeinde Henstedt-Rhen wurde am 01.01.1972 aus der Kirchengemeinde Henstedt-Ulzburg ausgegliedet. Zuvor war es der 3. Seelsorgebezirk gewesen.

Umfang:                                             Laufzeit:                                            Lagerungsort: 

 

18.35.82          Henstedt-Ulzburg

Die Kirchengemeinde Henstedt-Ulzburg wurde am 01.08.1875 aus der Kirchengemeinde Kaltenkirchen ausgegliedert. Am 01.08.1970 wurde sie in Kirchengemeinde Henstedt-Ulzburg umbenannt. Am 01.01.1972 wurde der 3. Seelsorgebezirk als selbstständige Kirchengemeinden Henstedt-Rehn ausgegliedert.

Umfang:  5 lfd. Meter                                   Laufzeit: 1836-1998                          Lagerungsort: KG

 

18.35.83          Kaltenkirchen

Die Kirchengemeinde Kaltenkirchen wurde vermutlich im 13. Jahrhundert gegründet. Am 01.08.1875 wurde ein Teil als selbstständige Kirchengemeinde Henstedt ausgegliedert. Am 03.11.1996 wurden die Pfarrbezirke Kisdorf und Schmalfeld als zwei selbstständige Kirchengemeinden ausgegliedert. Sie umfasst die Ort Alveslohe, Kaltenkirchen, Nützen und Oersdorf.

Umfang:  25 lfd. Meter                     Laufzeit: 1724-2012                          Lagerungsort: KKR

 

18.35.84          Kirchbarkau

Die Kirchengemeinde Kirchbarkau wurde vermutlich im 13. Jahrhundert gegründet.

Umfang:  10 lfd. Meter                     Laufzeit: 1705-2004                          Lagerungsort: KG

 

18.35.85          Neumünster Anschar

Die drei Kirchengemeinden Anschar-Nord, Anschar-West und Anschar-Ost wurden am 01.06.1947 aus der Teilung der Kirchengemeinde Neumünster in neun Kirchengemeinden gegründet. Am 30.09.1957 wurde der 2. Pfarrbezirk von Anschar-Ost als selbstständige Kirchengemeinde Bokhorst ausgegliedert. Am 16.07.1964 wurde die Versöhnungskirchengemeinde Neumünster-Gartenstadt als selbstständige Kirchengemeinde aus Anschar-Nord ausgegliedert. Am 01.01.1980 fusionierten die drei Anscharkirchengemeinden zur Anscharkirchengemeinde Neumünster.

Umfang:  4 lfd. Meter                                   Laufzeit: 1910-2007                          Lagerungsort: KKR

 

18.35.86          Neumünster Bugenhagen

Die Bugenhagenkirchengemeinde wurde am 16.04.1953 aus Teilen von Anschar-Nord und Vicelin-West als selbstständige Kirchengemeinde ausgegliedert. Am 02.01.1967 wurde der Pfarrbezirk Süd als selbstständige Kirchengemeinde Bugenhagen-Süd ausgegliedert. Gleichzeitig wurde die Bugenhagenkirchengemeinde in Bugenhagen-Nord umbenannt. Am 01.01.1980 fusionierten beide Kirchengemeinden zur Bugenhagenkirchengemeinde Neumünster.

Umfang:  5 lfd. Meter                                   Laufzeit: 1936-2007                          Lagerungsort: KG

 

18.35.87          Neumünster Dietrich-Bonhoeffer

Die Kirchengemeinde Brachenfeld-Haartkoppel wurde am 01.09.1966 aus der Vicelin-Ost als selbstständige Kirchengemeinde ausgegliedert. Zuvor war es der 2. Pfarrbezirk gewesen. Am 02.05.1975 wurde die Kirchengemeinde in Dietrich-Bonhoeffer-Kirchengemeinde Neumünster umbenannt.

Umfang:  5 lfd. Meter                                   Laufzeit: 1964-2007                          Lagerungsort: KG

 

18.35.88          Neumünster Johannes

Die Kirchengemeinde Wittorf wurde am 01.07.1968 aus der Kirchengemeinde Vicelin-West als selbstständige Kirchengemeinde ausgegliedert. Zuvor war es der 2. Pfarrbezirk gewesen. Am 16.05.1969 wurde die Kirchengemeinde in Johanneskirchengemeinde Neumünster umbenannt.

Umfang:  3 lfd. Meter                                   Laufzeit: 1963-2015                          Lagerungsort: KKR

 

18.35.89          Neumünster Vicelin

Die drei Kirchengemeinden Vicelin-Süd, Vicelin -West und Vicelin -Ost wurden am 01.06.1947 aus der Teilung der Kirchengemeinde Neumünster in neun Kirchengemeinden gegründet. Am 15.03.1960 wurde der 2. Pfarrbezirk von Vicelin-Ost als selbstständige Kirchengemeinde Gadeland ausgegliedert. Am 15.12.1960 wurde der 2 Pfarrbezirk von Vicelin-Süd als selbstständige Kirchengemeinde Boostedt ausgegliedert. Am 01.09.1966 wurde der 2. Pfarrbezirk von Vicelin-Ost als selbstständige Kirchengemeinde Brachenfeld-Haartkoppel ausgegliedert. Am 01.07.1968 wurde der 2. Pfarrbezirk von Vicelin-West als selbstständige Kirchengemeinde Wittorf ausgegliedert. Am 01.01.1980 fusionierten die drei Vicelinkirchengemeinden zur Vicelinkirchengemeinde Neumünster.

Umfang:  20 lfd. Meter                     Laufzeit: 1811-2011                          Lagerungsort: KG

 

18.35.90          Neumünster Wichern

Die Wichernkirchengemeinde Neumünster wurde am 01.06.1947 aus der Teilung der Kirchengemeinde Neumünster in neun Kirchengemeinden gegründet. Sie umfasst den Stadtteil Faldera.

Umfang:                                             Laufzeit:                                            Lagerungsort:            

 

18.35.91          Neumünster Versöhnungs Gartenstadt

Die Versöhnungskirchengemeinde Neumünster-Gartenstadt wurde am 19.07.1964 aus der Kirchengemeinde Anschar-Nord ausgegliedert. Sie umfasst den Stadtteil Gartenstadt.

Umfang:                                             Laufzeit:                                            Lagerungsort:            

 

18.35.92          Neumünster Tugendorf Andreas

Die Kirchengemeinde Tungendorf wurde am 01.06.1947 aus der Teilung der Kirchengemeinde Neumünster in neun Kirchengemeinden gegründet. Sie wurde am 15.08.1968 in die eigenständigen Kirchengemeinden Andreas-Kirchengemeinde Neumünster-Tungendorf und die Kirchengemeinde Tungendorf geteilt.

Umfang:                                             Laufzeit:                                            Lagerungsort:            

 

18.35.93          Neumünster Tungendorf Luther

Die Kirchengemeinde Tungendorf wurde am 01.06.1947 aus der Teilung der Kirchengemeinde Neumünster in neun Kirchengemeinden gegründet. Sie wurde am 15.08.1968 in die eigenständigen Kirchengemeinden Andreas-Kirchengemeinde Neumünster-Tungendorf (Pfarrbezirk Nord) und die Kirchengemeinde Tungendorf (Pfarrbezirk Süd) geteilt. Die Kirchengemeinde Tungendorf wurde am 01.10.1968 in Lutherkirchengemeinde Neumünster-Tungendorf umbenannt.

Umfang:                                             Laufzeit:                                            Lagerungsort:            

 

18.35.94          Rickling

Die Kirchengemeinde Ricklingen wurde am 01.04.1948 aus Teilen der Kirchengemeinde Großenaspe und Teilen der ehemaligen Kirchengemeinde Neumünster gegründet. Sie umfasst die Ort Ricklingen und Willingrade.

Umfang:                                             Laufzeit:                                            Lagerungsort:            

 

18.35.95          Schulensee

Die Kirchengemeinde Schulensee wurde am 01.07.1967 aus der Kirchengemeinde Flintbek als eigenständige Kirchengemeinde ausgegliedert. Zuvor war es der Pfarrbezirk Flintbek-Nord gewesen. Sie umfasst die Orte Mielkendorf, Rammsee und Schulensee.

Umfang:                                             Laufzeit:                                            Lagerungsort:            

 

18.35.96          Wasbek

Die Kirchengemeinde Wasbek wurde 1952 gegründet. Sie umfasst die Orte Arpsdorf, Ehndorf, Padenstedt und Wasbek.

Umfang:                                             Laufzeit:                                            Lagerungsort:            

 

18.35.97          Kisdorf

Die Kirchengemeinde Kisdorf wurde am 03.11.1996 aus der Kirchengemeinde Kaltenkirchen als eigenständige Kirchengemeinde ausgegliedert. Sie war vorher der Pfarrbezirk Kisdorf gewesen. Sie umfasst die Orte, Hüttblek, Kattendorf Kisdorf, den Kisdorferwohld und Winsen.

Umfang:                                             Laufzeit:                                            Lagerungsort:            

 

18.35.98          Schmalfeld

Die Kirchengemeinde Schmalfeld wurde am 03.11.1996 aus der Kirchengemeinde Kaltenkirchen als eigenständige Kirchengemeinde ausgegliedert. Sie war vorher der Pfarrbezirk Schmalfeld  gewesen.

Umfang:                                             Laufzeit:                                            Lagerungsort:            

 

18.35.99          Neumünster

Die Kirchengemeinde Neumünster wurde vermutlich im 12. Jahrhundert gegründet. Am 01.06.1947 wurde die Kirchengemeinden in neun selbstständige Kirchengemeinden geteilt: Einfeld, Wichern, Tungendorf, Anschar-Nord, Anschar-West, Anschar-Ost, Vicelin-West, Vicelin-Ost und Vicelin-Süd. Diese schlossen sich im Kirchengemeindeverband Neumünster zusammen.

Umfang:  3 lfd. Meter                                   Laufzeit: 1563-1961                          Lagerungsort: KKR